<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://taylors.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://taylors.twoday.net/">
    <title>Taylors Vintage -  Das Leben ist eine Baustelle : Rubrik:Gesellschaft</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Taylors Vintage</dc:publisher>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-09T06:59:11Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/Taylors/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4849289/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4792769/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4650428/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4639827/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4534396/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4470944/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4315437/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4292896/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4291067/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4287683/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4276135/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4265984/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4239907/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4203242/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://taylors.twoday.net/stories/4190364/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Taylors/images/icon.jpg">
    <title>Taylors Vintage -  Das Leben ist eine Baustelle</title>
    <url>http://static.twoday.net/Taylors/images/icon.jpg</url>
    <link>http://taylors.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4849289/">
    <title>Das Leben das ich nie haben wollte oder am heimischen Gartenzaun ists doch am schönsten</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4849289/</link>
    <description>Mein Leben hat sich zu dem Leben entwickelt, dass ich nie wollte. Niemals wollte ich heiraten, ich wollte unabhängig sein. Niemals wollte ich Kinder, den eigentlich mochte ich Kinder nie und um unabhängig zu sein darf man keine Kinder haben. Niemals wollte ich einen Hund, den Hunde haaren, sie sabbern und eigentlich stehen sie immer im Weg rum. Erst recht wollte ich niemals, absolut niemals ein Haus in einer Siedlung voller andere Häuser und anderer Familien. Spiessertum hoch drei sag ich da nur. Der Inbegriff des Spiessers wohnt in einem Haus, hat eine Frau (oder einen Mann), ein Haustier (vorzugsweise Katze oder Hund), minimum zwei Kinder, einen Kombi (ok, wir fahren Mercedes, das ist ein anderer Kombi) in der Garage und lebt sein spiesser Leben in trauter Eintracht. Man trifft die Nachbarn zum  Barbeceau oder ist sonst irgendwie zu heiss gebadet. Mir kommt bei diesem Szenario immer das Video von &quot;Black hole sun&quot; von Soundgarden in den Sinn. Automatisch. Genau diese Bilder. Man möchte Schreien wenn man so lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben, so dachte ich, sieht ganz anders aus. Erfolgreich würde ich sein im Job. Einige Jahre im Ausland in einer bekannten Agentur arbeiten. Vorzugsweise in London oder New York. Ein wenig Karriere, ein wenig Geld auf dem Konto, ein schickes Appartment und Freunde mit denen man sich in schicken Restaurants zum kultivierten Essen und Tratschen trifft. Genauso sah ich mein Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seien wir ehrlich. Wer lebt schon gern mondän. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich eine Spiesserin. Im Ausland zu Leben entfacht in mir ein wenig die Angst. In einem fremden Land, fernab der Schweiz? Gibt es Leben neben der Schweiz? Sicher gibt es dies, doch will ich es kennen lernen? Nein: Zuviel bin ich gereist, zuviel hab ich gesehn und immer musste ich das gleiche sagen wie Dorothy: There&apos;s no place like home. Jawohl. Und das ist nunmal die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nunden, mein Lebensplan änderte sich ein wenig: Kinder, Mann, Hund und Haus. Alles da. Und das fanszinierende an der ganzen Sache ist: Es gefällt mir. Sehr sogar.  Ich möchte mein Spiesserleben nicht tauschen. Auf gar keinen Fall. Es gibt mir jenes Gefühl welches ich vermisste. Lange Zeit und immer wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimme am Spiessertum ist nicht das Spiesser sein habe ich gemerkt. Dazu stehe ich und ich liebe es. Das schlimme am Spiessertum sind jene Leute, die es leben und insgeheim hoffen, dass sie eines Tages ein anderes Leben kriegen. Oder das Playboy Bunny von Seite 43 irgendwann halt doch die Frau fürs Leben sein wird und die Alte die einem da am Tisch gegenüber sitzt eigentlich nur die Notlösung ist bis der Tag X da ist. Diese Menschen finde ich zum kotzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. um ein wenig weniger Spiesser zu sein gibt es ja noch Vitra oder Luceplan oder die R Klasse. Oder sind jene Menschen die diese Dinge mögen die schlimmsten aller Spiesser?? ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T06:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4792769/">
    <title>Politic views</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4792769/</link>
    <description>Man fragt sich manchmal schon, wie abhängig man von einem Land ist welches wirtschaftlich gesehen gross ist und sich politisch die Frechheit erlauben kann ungeschoren Menschen zu unterdrücken und ein Land zu terrorisieren. Und wir stehen wiedermal daneben, sehen zu und sagen leise &quot;uiii, dass darf man aber nicht&quot;. Aber bisher steht noch keiner hin und bietet ihnen die Stirn. Wer wird der erste sein? Und wird es überhaupt ein Land geben welches ein wenig Courage hat dies zu tun? Oder sind wir alle Sklaven eines Landes das die Menschenrechte mit Füssen tritt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist utopisch zu glauben, dass die Olympischen Spiele deswegen abgeblasen werden. Es wäre jedoch ein Zeichen der puren Menschlichkeit, dass kein Geld in ein Land fliessen soll, dem ein kleines Land egal ist.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4650428/">
    <title>Kind verloren</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4650428/</link>
    <description>Ich habe mich heute mal wieder gefragt wie doof Eltern sein müssen um ihr Kind zu &quot;verlieren&quot;. Mehrmals wurde im Glatt ausgerufen, dass der 21/2 Jährige Vincent irgendwo umher irrt. Seine Eltern hätten ihn verloren. Wenn man ihn sehen würde solle man ihn doch bitte an der Information vorbei bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo???? 21/2 Jahre und allein unter Menschen. Ich stelle mir das sehr angsteinflössend vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How dare!!! Mir ist das in meiner ganzen Karriere als Mutter noch nie passiert und es wird mir auch nie passieren. Wäre ich das Mami von Vincent hätte ich ein verdammt schlechtes Gewissen und würde mal meine Shopping Methoden überdenken.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T12:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4639827/">
    <title>Die Sache mit Heath</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4639827/</link>
    <description>Heath Ledger ist tot. Mit 28 fand er das Leben wohl irgendwie öde und schluckte Tabletten. So jedenfalls beschreiben es die Medien. Als ich es las, war ich doch ein wenig shocking. &lt;br /&gt;
Nicht weil ich ein Fan von Heath Ledger wäre, sondern wegen der Tatsache das ein Mensch, der alles hat, mit 28 Jahren findet so, dass wars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird man, wenn einem materiell alle Türen offen stehen, für die schönen Dinge des Lebens unerreichbar? Oder verliert sich vielmehr der Sinn des Lebens wenn man für Filme Beträge wie 15 Millionen Dollar kassiert?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre Herr Ledger damals lieber in Perth geblieben. Vielleicht hätte er dann ein nettes Leben geführt ohne irgendwelchen Drogenmist, ohne Supermodels und ohne Filme. Das Glück liegt ja bekanntlich in den einfachen Dingen des Lebens.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-23T05:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4534396/">
    <title>Weihnachtsessen</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4534396/</link>
    <description>Ein Firmenweihnachtsessen ist entweder wahnsinnig toll, dann nämlich, wenn man sich was einfallen lässt und sich nicht lumpen lässt. Oder es ist langweilig, einfallslos und überhaupt ein Ort an welchem man nicht sein will. Dies ist der Fall, wenn man ein unfähiges Eventteam hat, dass unter originell versteht, dass man viele Menschen in einen möglichst kleinen Raum stopft, das Catering irgendwie nicht so toll ist und das Desert vergessen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An welchen von beiden ich war sag ich jetzt  nicht. Aber ich denke ich werd mal vorschlagen den Event das nächste mal zu organisieren. Es braucht nicht viel Geld. Es braucht ne Menge Phantasie! (Zitat Spongebob)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-14T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4470944/">
    <title>Verhungert!</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4470944/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/11/22/tochter-hunger-7-kilo/koerper-offene-wunden,geo=3032144.html&quot;&gt;Hierzu&lt;/a&gt; fehlen mir nur die Worte. Solche Eltern gehören an einen Baum gehängt. Sorry aber es ist unentschuldbar.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4315437/">
    <title>Die Welt, ein Dorf</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4315437/</link>
    <description>Das man an einem Musterverkauf von Markenkinderkleider jemanden trifft, die mal in die Paralellklasse der Oberstufe ging, damals vor X Jahren ist schon verwunderlich. Das diese  Person einen aber auf anhieb erkennt ist erschreckend. Mir stellte sich folgende Fragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich mich äusserlich nich wirklich verändert und die Spuren der Zeit sind einfach so an mir vorbei gezischt? Immer noch jung, strahlend und schön? Ja? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder liegts daran, dass ich damals pinke Haare trug und voll gekritzelte Jeans? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiss es nicht so ganz genau ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-03T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4292896/">
    <title>Xing a Ding Dong</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4292896/</link>
    <description>Das ausschliesslich Männer mein Xing Profil anklicken macht mich langsam stutzig.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4291067/">
    <title>Never mind the bollocks (2)</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4291067/</link>
    <description>Es gibt Leute denen könnte ich in den Arsch treten. Aus zwei Gründen. Erstens weil es falsche Menschen sind und etwas vorgeben zu sein, was sie nicht im entferntesten sind. Und zweitens weil sie sich für undurchschaubar halten.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T08:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4287683/">
    <title>Ein Tag im Leben von...</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4287683/</link>
    <description>In der neusten Ausgabe der Migroszeitung wird die Hausfrau gepriesen. Schön. Und es hat auch ein Portrait einer solchen. Ein Tag im Leben von Frau XY. Wann sie aufsteht, was sie so macht und überhaupt. Bebildert, so wie damals in der BRAVO die Foto Love Story, eben halt einfach ohne Lovestory. Als ich mir die beiden Doppelseiten so ansah dachte ich, hmmm was will uns die Migros Zeitung da sagen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja es stimmt, die Hausfrau heute wird zuwenig geschätzt. Oft wird man milde belächelt wenn ich sage ich sei zwar Werbeberaterin, würde aber im moment nicht arbeiten. Nööö es gefalle mir so wie&apos;s sei im Moment. Wow denken dann die Supermamas die ihre Kinder sechs Tage die Woche Fremdbetreuen lassen, so eine Spiessertussi. Mag sein, aber was die nicht wissen ist, dass es eigentlich der geilste Job auf Erden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich rede hier nicht von Putzorgien bis die Arme schmerzen, ich rede davon, dass ich jederzeit bei schönem Wetter raus kann. Ich kann mit den wilden Kerle die Natur geniessen, wir können Rigis, Säntise und Pilatüser besteigen wenns uns drum ist oder auch mal faul bei Regen da liegen. Diese Freiheit ist unbezahlbar und man muss das Hausfrauendasein einmal aus dieser Sicht betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekadent gesagt, Hausfrau zu sein, muss man sich auch leisten können. Eines schönen Tages, dann wenn alle in der Schule sind, dann werde ich wieder den Job ausüben den ich von ganzem Herzen liebe. Ich werd euch wieder Zeugs aufschwatzen, dass ihr nicht wirklich braucht, aber dennoch kauft weil das Plakat welches wir kreierten so toll ist. Aber bis dahin mach ich das was ich will.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-24T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4276135/">
    <title>Du kennst mich nicht.</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4276135/</link>
    <description>Die Frage welche ich mir neulich stellte war simpel und dennoch fand ich keine Antwort. Wieso begegnen wir Menschen immer wieder? Sie kreuzen unsere Wege und dann, für Jahre, hören und sehen wir nicht mehr von ihnen, bis sie eines Tages, wie aus dem Nichts wieder zu Weggefährten werden. Es ist, als hätte man sich immer schon gekannt, und als wäre man niemals getrennt gewesen. Es ist kein Bruch da. Als würde keine Sekunde fehlen. Man sitzt dann zusammen und erzählt aus dem Leben, hört zu und erfährt Dinge die man eigentlich schon weiss. Nein, es sind keine spektakulären Geschichten, keine Dramen, es sind normale Begebenheiten die passierten. Man sieht den anderen an und fragt sich; Kennst du mich wirklich Freund? Weisst du wirklich um meine heimlichen Gedanken? Oder ahnst du nicht im entferntesten, dass ich nicht der Mensch bin welcher du glaubst in mir zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer schwingt eine leichte Melancholie in solchen Abenden mit. Ein leichtes Bedauern vielleicht und manchmal ein kleiner Wunsch. Wieso? Wieso bist es nicht du welcher mich aus der Tristesse riss? Damals! Es ist viel zu spät. Jetzt! &lt;br /&gt;
Man sieht das Gegenüber an und hofft ein wenig, dass sein/ihr Leben von einem Hauch Unglücklich umweht wird, damit man als Held ins Geschehen springen kann. Damit man wieder ein Teil dessen wird, was man nie war. Es ist wie Schach spielen. Zug um Zug versucht man voranzukommen. Und am Ende wird man selbst zum Bauernopfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschen verschwinden wieder vom gemeinsamen Pfad, weil man ihnen im Grunde genommen nichts bedeutet. Ihre Freundlichkeit ist eine Art Neugier auf ein anderes Leben, welches sie nicht wollen oder in welches sie nur für einen Augenblick Einblick erhaschen wollen. Am Ende des Abends sitzt man gegenüber und weiss wieso ein gemeinsamer Weg niemals möglich war; Die Persönlichkeiten sind so voneinander abwägig, dass es nie eine Gemeinsamkeit gab. Man heuchelte ein wenig Interesse und am Ende drehte man sich um und ging seines Weges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so steht man auf, rückt den Stuhl zurecht, geht hinaus, verabschiedet sich und beteuert wie wunderbar der Abend war, man verspricht sich bald zu melden damit man wieder so interessant zusammen sitzen kann und verabschiedet sich dann herzlich. Man steigt in den Wagen fährt los und spätestens auf der Autobahn weiss man, dass das Leben des andern ein Leben ist das man nicht möchte. Und dieses Gefühl beruht auf Gegenseitigkeit. Was gut ist. Den im Grunde genommen kennt man sich gar nicht.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4265984/">
    <title>Das Leben als Momentaufnahme</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4265984/</link>
    <description>Ich kenne Menschen die Leben wie in einem Werbeprospekt. Sie versuchen mit allen Mitteln das Kreative zu ersticken indem sie sich der geometrischen Formen unterwerfen. So wie wir die Abbildungen aus Wohnzeitschriften, TV Serien oder Werbeinseraten kennen, so wollen sie leben. Alles ist abestimmt.&lt;br /&gt;
Das Geschenkpapier zu Weihnachten wird weiss und anthrazit sein, weil diese Farben perfekt zum Sofa sowie zur Schokoladenfarbenen Wand passen. Der Baum wird unifarbene Kugeln tragen und man selbst wird Kleidungsmässig farblich aufeinander abgestimmt sein, auf die andern, die Wand und das Sofa. Die Kinder dürfen ihre beigen Hosen ja nicht im Sandkasten dreckig machen weil ansonsten der Schokoladenbraune Pullover nicht mehr passen würde und das Kind gänzlich umgezogen werden müsste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich seh diesem Leben zu und frage mich ob man nich schreiend davon laufen müsste? Ich sehe Kinderaugen welche traurig schauen weil sie nicht im Sandkasten spielen dürfen und ich sehe zwei Menschen deren schöner Schein nichts weiter ist als eine Fassade die aufrechtzuerhalten gemusst wird. Man ist nicht spontan, man ist nicht fröhlich, man ist nur am jammern und spricht über das putzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag sein, dass unsere Wohnung nicht dem entspricht was uns Vitra im Schaufenster zeigt. Es mag sein, dass wir des öftern Flecken an den Hosen haben und das wilde ein wenig mehr einzug hält als andernorts. Aber ich sehe Kinderaugen die leuchten wenn sie Wasser mit Sand vermischen, im Gebüsch nach Haselnüssen suchen und am Ende eines Tages ihre Kastanien mit ins Bett nehmen, mit dem Schnuffeltuch zudecken damit diese nicht kalt haben in der Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Inszenisertes Leben ist anstrengend. Es gab Zeiten da hätte ich auch gern die passende Wand zum Sofa gehabt. Und hätte gerne in einer schwarz/weissen Wohnwelt gelebt. Aber wir sind nunmal wer wir sind. Auch wenn wir dies manchmal vergessen. Spontane Menschen werden niemals gänzlich überlegt handeln. Und Kreative können das zweifarbige nicht ertragen. Man sollte die Welt ein wenig bunter streichen, weil sie zu geordnet wirkt. Manchmal wirkt etwas das rumliegt lebendiger, als wenn alles geometrisch in Reih und Glied steht. Man sollte Leben in der Wohnung und sie nicht als Ausstellungsraum sehen. Dafür kann man gerne in den Mobitare...don&apos;t touch!</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4239907/">
    <title>Wo Rauch ist....</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4239907/</link>
    <description>...ist bekanntlich auch Feuer. Und deshalb überrascht &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23753666&quot;&gt;diese &lt;/a&gt;Meldung irgendwie so gar nicht. Und falls sie den wahr wäre, ists ne Frechheit und übel für all jene Familien die ein Kind vermissen welches entführt wurde und die auf die Hilfe der Medien hoffen.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-07T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4203242/">
    <title>Bibel 2007</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4203242/</link>
    <description>Yep ich liebe ihn. Und hätte er heut ins Gras gebissen (siehe Medien) wär mir doch ein Tränchen runter gekullert. Den &lt;a href=&quot;http://www.bibel2007.com/&quot;&gt;das&lt;/a&gt; da, will ich sehn! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
Der Gatte versteht immer noch nicht, dass ich mit diesem Mann sofort eine Nacht verbringen würde. Ohne mit der Wimper zu zucken! Mit ihm und einem Buch.Es kann auch das Telefonbuch sein. Egal! Er müsste mir die ganze Nacht vorlesen. Ladies, ihr versteht das gell ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-27T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4190364/">
    <title>Ich mag dich irgendwie (nicht)</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/4190364/</link>
    <description>Manchmal, da denke ich, es wäre besser, die Leute würden einem ins Gesicht sagen, was sie von einem halten. Es würde sovieles vereinfachen. Es wäre so viel leichter mit ihnen zumzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Mensch ist nicht so ehrlich. Er schafft es einfach nicht. Man tut es nicht. Man geht nicht hin und sagt &quot;sorry, ich will dein blödes Gequatsche nicht mehr hören. Es interessiert mich nicht. Sei bitte, bitte einfach einmal still. Atme leise vor dich hin.&quot; Nein. Wir hören zu. Lassen den Wortschwall und die lächerliche Selbstdarstellung über uns ergehen. Stillschweigend und mit einem leisen Nicken, in der Hoffnung das diese Person endlich schweigt. &lt;br /&gt;
Mir geht es da wie jedem. Die Höflichkeit verbietet mir einigen zu sagen was ich von ihnen halte. Und ihnen geht es genauso. Und deshalb verbringe ich manchmal Zeit mit Menschen die mich nicht wirklich interessieren und blicke in Lächeln die mir so falsch entgegen gebracht werden, dass es schon fast weh tut. Es wär ehrlicher wenn sie nicht eins auf dicker Kumpel machen würden sondern mich mit der selben Distanz behandeln würden, wie ich sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich nicht fähig wahre Freundschaften zu haben? Oder sind es einfach sehr spezielle Menschen die meine Freunde sind? Ich denke ja. Jeder Freund ist ein spezieller Mensch. Das sind sie immer. Es sind Menschen die nicht Urteilen über mich, mein Leben und meine manchmal schlimmen Possen. Sie nehmen sie hin und ich nehme sie hin. Ich lass sie sein wie sie wollen und umgekehrt. Es ist kein Behaupten, Beweisen oder besser sein nötig, weil man sich auch so versteht. Es ist ok so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die andern. Irgendwie sind sie nie echt. Nie sie selbst. Immer jemand sein zu wollen, der man in Wahrheit nicht ist, kann verdammt anstrengend sein. Nein. Sie müssen mich nicht wirklich mögen, den ich mag sie auch nicht wirklich. Ich bin keine 15 mehr und habe dieses ich-hoffe-sie-mögen-mich Gefühl längst abgestreift. Ich lass sie leben. Und wenn sie lästern, seh ich dass im positiven Sinne. Man spricht ja nicht über jeden ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://taylors.twoday.net/topics/Gesellschaft&quot;&gt;Gesellschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-22T20:21:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://taylors.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://taylors.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
