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    <title>Taylors Vintage -  Das Leben ist eine Baustelle : Rubrik:gefuehl</title>
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    <dc:publisher>Taylors Vintage</dc:publisher>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
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    <title>Taylors Vintage -  Das Leben ist eine Baustelle</title>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4874190/">
    <title>Smells like home</title>
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    <description>Eigentlich wollte ich hier aus Zeitgründen nur noch ab und an einen Status update durchgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte es auch getan, hätte ich nicht den Duft des frisch gewaschenen Bettanzuges, welche meine Mom für einen der wilden mitgegeben hat in die Nase gekriegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Düfte die einen an Dinge erinnern. An Orte, an Zeiten. Düfte die wir niemals selbst so hinkriegen. So ein Duft ist der Duft dieses Bettanzugs gewesen. Die Wäsche in meiner Kindheit roch genauso. Meine Bettanzüge, meine Kleider. Alles. Sie benutzt das selbe Waschmittel wie ich, aber ich kriege diesen Duft nicht hin. Den ihre Wäsche trocknet im freien umgeben von Bergen und grünen Wiesen. Mein trocknet im Trockenhaus dieses Mehrfamilienhauses mit Hilfe eines Lufttrockners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es riecht wie zuhause, dann werden wir wieder zu Kindern. Erinnern uns an Dinge, ich mich dann immer an die Sommer. Die heissen Sommer, wenn die Vorläden nur einen Spalt geöffnet waren und die Türen weit offen standen dahinter. Wenn es Birchermüesli zum znacht gab weil es zu heiss war für andere Dinge. Wenn der rote Ahornbaum den nötigen Schatten spendete und die Wäsche ein wenig im leichten Wind hin und her schwang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn solche Erinnerungen wiederkehren frage ich mich; Gibt es im Leben nur ein zuhause und man ist im eigenen eigentlich nur Gast?</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T16:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4587148/">
    <title>Frau Vintage und der Tod</title>
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    <description>Der Tod und ich sind keine Freunde. Wahrlich nicht. Ich vermeide dieses Thema so gut ich kann. Ich lese nicht darüber und ich rede so selten wie nur möglich davon. Er macht mir Angst. Den, ich kann ihn nicht kontrollieren. Nein, nicht der eigene Tod macht mir Angst. Viel mehr fürchte ich mich davor einen geliebten Menschen zu verlieren. Es würde mich so oder so eiskalt erwischen und zu Boden werfen, egal ob ich mich nun darauf vorbereiten täte oder nicht. Der Tod ist es, er ist das einzige, dass mich verzweifeln liesse und mein Herz brechen würde. Und genau dies macht mir Angst. So sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne niemanden der sich gerne damit befasst. Ausser er ist ein Goth natürlich, aber ansonsten? Nein. Stirbt ein geliebter Mensch, so stirbt auch ein Teil von uns. Den mit dem Menschen den wir lieben stirbt das &quot;wir&quot; das war. Was bleibt ist die Erinnerung. Kein Telefonanruf mehr. Keine Spaziergänge mehr. Keine durchtanzten Nächte mehr. Es gibt nur noch ein grosses &quot;nie mehr&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zusammen sein schätzen wir oft wenig. Wir haben keine Zeit und wir wollen sie uns nicht nehmen. Dabei sind es die leisen Momente die wir geniessen. Und die wir eines Tage vermissen werden. Das uns fehlen wird und wo wir sagen werden &quot;hätte ich doch nur ein wenig mehr.....&quot;. Auch verschliessen wir die Herzen und unsere Gefühle. Wir sagen bestimmte Dinge nicht weil sie uns peinlich sind und unser wahres ICH enthüllen würden. Doch eines Tages werden wir uns sagen hören &quot;ich wollte ihr/ihm doch sagen dass.....&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe Menschen verloren die ich liebte und sie sind bis heute bei mir. In meinem Herzen. Doch werde ich irgendwann einmal wieder an dem Punkt sein an welchem ich verzweifeln werde und hoffe, dass da ein Mensch ist, der mich in meiner Trauer auffängt, mir halt gibt und mich durch  den dunkeln Nebel der Tränen begleiten wird. Ich hoffe es so sehr, den ich erlebte, dass Menschen die Trauer nicht verstanden. Diese schloss ich aus meinem Leben aus. Ich erlebte auch, dass Menschen von denen ich es nie erwartete mich bei der Hand nahmen und da waren. Ohne Worte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, da habe ich mit jemandem einen Pakt geschlossen. Wir vereinbarten, dass wenn die mir liebste Person sterben würde, ich diese Person zu jeder Zeit anrufen könnte und sie mir beistehen würde. Sie würde kommen. Egal wo ich sei. &lt;br /&gt;
Ob diese Person dieses Versprechen halten wird weiss ich nicht. Doch es ist für mich beruhigend zu wissen so jemanden zu haben.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-06T10:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/4106019/">
    <title>Tschau Männer!</title>
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    <description>Es gibt Männer mit denen bin ich befreundet. Seit Jahren, Jahrzehnten oder einfach seit geraumer Zeit. Sie sind meine Freunde - rein platonisch und ich schätze sie sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch leider hat Amor einfach mal seine Pfeile losgeschossen und genau meine Exemplare getroffen. Und seither! Funkstille! Man sagt Dates ab, verschiebt sie um sie wieder abzusagen oder in einem Falle mal meldet sich gleich gar nicht mehr. Ja, nicht jede Freundin mag es, dass ich der weibliche Kumpel ihres Herzblattes bin. Aber gleich so? Ich kassiere Körbe en masse und nehme es dennoch gelassen. Ich verstehs ja, diese I&apos;m-so-in-love-phase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungs, wenn die Endorphinwerte wieder normal sind, die Hormone in ruhigen Bahnen laufen und das Adrenalin ein klein wenig abgeschwächt ist, es wär nett mal wieder einen trinken zu gehn. Aber, seit ihr mal ein wenig verliebt, ich versteh das schon ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T18:07:00Z</dc:date>
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    <title>Gestern. Zu später Stund.</title>
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    <description>261 kcal am Stiel. Und ich habe jede einzelne genossen und mir im Munde zergehen lassen! Yes! So schmeckt der Sommer eben.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
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    <title>Innere Befreiung</title>
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    <description>Manchmal, bevorzugt, wenn ich das Zimmer der wilden Kerle mal wieder auf Vordermann bringe, rede ich innerlich. Und ich sage eine meiner liebsten verhassten Personen dann was ich wirklich von ihr halte. Was ich wirklich über sie denke und wie sehr mich doch ihr ganzes gehabe ankotzt. Ich sage dieser Person innerlich all das, was der Anstand im realen Leben nicht zulässt. Wo selbst ich dem Knigge gehorche. Ich kotz mich quasi aus während ich aufräume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unglaublich befreiender Akt. Ich kann jedem zu solchen Dingen raten. Funktioniert auch beim Bügeln, Putzen oder Wäscheaufhängen. Auch ein Auto kann so herrlich poliert werden ;-)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-12T17:57:00Z</dc:date>
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    <title>positiv</title>
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    <description>Obwohl mich zur Zeit der Quartierfrust plagt, hatte dieser Tag durchwegs positive Seiten. Ich kriegte ein Job Angebot (yeeah) welches ich aber friendly ablehnen werde und ich verdiene an einem Tag (morgen) mehr als andere in einer Woche. Da soll noch einer sagen Geld würde nicht glücklich machen. Manchmal tuts ein bisserl.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T19:01:00Z</dc:date>
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    <title>Weg hier!</title>
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    <description>Im Juni das April Wetter...ich will einfach nur weg hier....weit, weit weg. Dorthin wo ich das Meer rauschen höre...wär ich eine Sadistin würd ich das Powerbook mitnehmen und täglich Fotos hier reinstellen. Vom Meer, dem Strand, der Hitze und überhaupt....aber, ich bin zu nett ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-11T11:20:00Z</dc:date>
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    <title>Tapetenwechsel</title>
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    <description>Frau Taylor geht zum Frisör. Sie wird sich ihre langen blonden Haare abschneiden lassen. Nein. In einer Lebenskrise steckt sie nicht. Ja. Sie braucht ein wenig Veränderung.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-07T15:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3801527/">
    <title>Therapie</title>
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    <description>Das bloggen, mag ja offizielle die geistige Müllhalde des Internets sein. Für mich jedoch war es die einfachste Art, den Psychiater zu sparen und mich selbst zu therapieren. Seien wir ehrlich, den Müll den wir schreiben, schreiben wir weil er uns meist irgendwie stört. Und wir schreiben ihn uns von der Seele. Irgendeiner wirds schon lesen, denken wir uns und genau so ist es. Und egal wer es liest, es hilft. Wir teilen das Belastende und werden es so los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wars bei mir und manchmal vermisse ich meine bös-zynische Ader. Momentan ist sie nicht so da aber sie kommt schon wieder ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-04T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Im Rausch des Lebens</title>
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    <description>Am Freitag war ich aus. Und weil der Abend lau war und das Bier meinen Kopf ein wenig schwumrig machte, die Bäume grün erhellt wurden um noch grüner zu scheinen, rauchte ich eine Zigarette. Meine erste seit sechs Jahren. Und bin ich wieder süchtig geworden?? NEIN!!! Natürlich nicht! Aber manchmal geb ich dem Verlangen einfach ein wenig nach und diesmals wars das Verlagen nach einer einzigen Zigarette.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T08:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3766626/">
    <title>Der Krieger</title>
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    <description>Manchmal, da muss man die Augen schliessen. Ganz fest. Man muss loslaufen und darf nicht nach links und rechts sehen. Festen Schrittes soll man gehen und den leisesten Anflug der Angst hinfort wischen. Das Schicksal, sagt man sich, hat etwas anderes mit mir vor. Mir wird das nicht passieren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so rennt man los. Ins Leben und wie ein Krieger rennt man der Angst mit einem lauten Schrei entgegen, auf das sie zurück weiche und verschwinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There is so much beauty in the world....und es gibt soviel was einem Angst macht. Vielleicht liegt der Sinn des Lebens darin den Ängsten, die einem diese Welt machen kann, entgegen zu treten, ihr ins Gesicht zu sehen und sie zu besiegen!</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T07:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3736766/">
    <title>Die Böse</title>
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    <description>Manchmal, ganz ganz selten, da bin ich von ein wenig Boshaftigkeit getrieben. Und so kam es, dass ich heute dem Masseur das Geschäft versaute indem ich jemand anderen empfahl als ihn... Mir war einfach so danach ;-)</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T16:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3650359/">
    <title>The way I am</title>
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    <description>Ich wirke auf die Menschen immer distanziert. Auch auf solche mit denen ich wirklich sehr eng befreundet bin und die mir am Herzen liegen. Ich brauche diese Distanz, den sie ist wie ein Sicherheitsfaden der mich (meist) davor bewahrt etwas lächerliches zu sagen oder zu tun. Den wer will schon lächerlich sein. Was ich als Herzlichkeit meinerseits sehe, empfinden andere als normale Freundlichkeit. Es ist schwer für mich, aus mir herauszukommen. Ich befürchte mehr von mir preis zu geben in solchen Momenten als mir lieb ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine meiner Freundinnen ist ein sehr warmherziger und herzlicher Mensch. Sie umarmt einem, wenn sie merkt, dass die Welt für einen zusammen gebrochen ist. Sie sagt Dinge die ich niemals sagen könnte und ihre Herzlichkeit ist es welche mich des öftern sprachlos dastehen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Momente in denen ich mir wünsche ein wenig so zu sein. Ein wenig herzlicher auf Menschen zu zu gehen. Ein wenig offener ihnen gegenüber zu sein und ein &quot;schön das es dich gibt&quot; nicht als eine Liebeserklärung ansehe die einen peinlich sein muss. Ich wünschte ich könnte so reden, wie ich manchmal schreibe.</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3363457/">
    <title>Der Preis der Liebe</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/3363457/</link>
    <description>Blickt man auf das Titelbild einer der beliebtesten Sonntagszeitungen der Schweiz, erblickt man ein seltsames Paar. Er, unser Opernhausdirektor, 59, zeigt stolz lachelnd seine 20jährige Freundin welche auf seinem Schoss sitzt. Als ich dieses Bild so sah dachte ich mir; Mein Gott Alter, was soll den das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wir ehrlich, es wird nicht die grosse Liebe sein, die dieses Paar zusammen führte. Für ihn vielleicht, für sie garantiert nicht. Herr Perreira ist nicht schön, er ist nicht jung und er ist erstrecht kein Appoll. Aber er hat etwas, dass viele Männer nicht haben; Geld, Macht, Konktakte zu einer Liga die den meisten verwehrt bleibt. Und wie es so ist beim weiblichen Geschlecht können die Atribute Geld und Macht aus einem hässlichen Frosch auf einmal einen wunderbaren Prinzen machen. Doch ist das Liebe? Und was kostet sie? Muss man, wenn man ein gewisses Einkommen hat, immer damit rechnen dass man nicht seiner selbstwillen geliebt wird? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben es Frauen wirklich noch nötig sich hochzuschlafen? Ich denken nicht. Die Welt ist voll von selbstbewussten, intelligenten Frauen die ihren Mr. Right nicht über die Bettkante fanden. Und deshalb finde ich es immer wieder albern wenn sich ein gesetzter Herr an eine Frau schmiegt die seine Tochter oder gar seine Enkelin sein könnte. Der Mann ist, sofern Single, gewiss auf der Suche nach der Liebe. Doch die Frau eher nicht. Und was für eine Zukunft hat eine solche Verbindung? Es besteht keine Chance zusammen alt zu werden. Was sie noch erleben wird, hat er längst hinter sich. Und ihre Bedürfnisse nach Leben wird er, ausser finanziell, nicht erfüllen können. Hängt man sich aus Verzweiflung an einen Menschen von dem man genau weiss, dass er einen verlassen wird? Oder ist es wirklich der Glaube an die Liebe?</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-25T12:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://taylors.twoday.net/stories/3328963/">
    <title>Tiefe Traurigkeit</title>
    <link>http://taylors.twoday.net/stories/3328963/</link>
    <description>Es sollte eine fröhliche Reise werden. zurück in die alte Heimat. Die wilden Kerle wollten an die Fasnacht. Ich fand mich wieder in einem Tränenmeer. Ich nahm Abschied von meiner liebsten Kameradin. Die welche mich sechs Jahre begleitete und welche das liebste Wesen überhaupt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tumor wars, der ihr das Leben erschwerte. Am Ende ass sie nichts mehr. Sie litt nur noch. Und so kam es, dass wir uns für einen würdevollen Weg entschieden, als der Tierarzt und mitteilte, dass es keine Hoffnung mehr gäbe für sie. Floh war ein European Champion, sie war der liebste Hund der Welt und deshalb wollten wir nicht dass sie litt. Es wäre vom Menschen egoistisch das Tier am Leben zu lassen nur weil er an ihm hängt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Minuten war sie nicht allein. Ich war bei ihr, auch wenn es für mich unsagbar schwer war. Am Ende, am 14. Februar, schlief sie friedlich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr werdet jetzt sagen; Hey easy, es ist nur ein Haustier. Aber für mich wars ein wenig mehr. Sie gehörte zur Familie. Und deshalb sind wir unsagbar traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farewell Floh, auf eine schöne Zeit im Hundehimmel....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;Floh&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/Taylors/images/Floh.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Floh, April 1994 - Februar 2007</description>
    <dc:creator>Taylors Vintage</dc:creator>
    <dc:subject>Gefuehl</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Taylors Vintage</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-16T13:04:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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