29
Aug
2006

Fertig Darling!

Dem Texter zu sagen, dass seine Mailing Idee kacke ist kommt niemals wirklich gut. Selbst mit einem Lächeln und den Worten "Das is jetzt aber nicht dein Ernst oder? Das findest du wirklich ne gute Idee?" ist der Untergang nicht zu vermeiden. Den Darling-Faktor habe ich definitiv verspielt bei ihm ;-)

Was aber nicht so schlimm ist. Den ich bin noch genau vier Tage hier bevor meine Freelancer Zeit in der Zwei Zimmer Agentur vorbei ist. Was allerdings sehr schade ist, ist die Tatsache, dass er mir wohl keine Schokoriegel mehr aus der Mittagspause mitbringt.

Genie zu kritisieren war noch nie was gutes. Aber es macht einen heiden Spass :-)

Arrrrggghhh!

In der Disziplin sich doof benehmen bin ich absolut die
Nr. 1. Es ist zum kackeiern echt....

Beware of Wearing

Jetzt wo der Herbst den Sommer wohl endgültig verdrängt hat, kommen sie langsam aber sicher zum Vorschein. Die hippen Must Haves welche Frau diesen Herbst, laut internationaler Modepresse, braucht. Doch dass Kleidung, welche an einer dünnen Kate Moss göttlich aussieht, für uns Normalsterbliche oft eher ein Griff ins Klo ist, vergessen wir dabei gerne.

So kommt es das das Jahr 2006 ganz im Zeichen des 80er Jahre Revivals steht. Und wir wissen, diese Jahre waren NICHT schön modemässig. Ich sage, Neonshirts, Röhrenjeans an zu breiten Ärschen, Pulloverkleider und Leggins. Und eben diese besagten Pulloverkleider und Leggins sind in diesem Herbst wieder mehr als IN. Es ist ein Must have!

Doch Ladies, halt! Bedenkt, man sieht darin einfach nur scheisse aus, ausser man wiegt 45 Kilo und ist 1.80m gross. So wie die Damen in den Modemagazinen. Bedenkt auch, dass in diesen besagten Magazinen die Frauen wunderbar geschminkt und ausgeleuchtet sind. So wie in diesen Heften sehen wir nie aus! Never in a thousand year! Also kauft das Zeug nicht und erspart uns das Fremdschämen. Den Pulloverkleider machen dick. Wollen wir das? Nein, wollen wir nicht. Das selbe gilt für Leggins. Machen immer, i m m e r dicke Beine.

Lasst es Ladies!
Wir wollen Kleidung die uns schmeichelt. Unseren Typ unterstreicht und uns das Gefühl verleiht umwerfend schön auszusehen. Wir brauchen keine Säcke die uns zu etwas unförmigen unästhetischem machen.

Vergesst die 80er. Sie waren modemässig das übelste überhaupt. Und rennt nicht hinter jedem Trend her den man euch vor die Nase setzt. Stil ist, dass man weiss was einem nicht steht.

28
Aug
2006

Die Tasche geht unter

Die Werbung, meine Lieben, ist ein Metier voll von Nieten. Das tragische daran ist, dass sie selber sich als wahnsinnig wichtig empfinden und sich als durchaus fähig sehen, etwas zu leisten. Meist jedoch handelt es sich um Ahnungslose was das Arbeiten angeht. Solch ein ahnungsloses Exemplar begegnete mir in den letzten Wochen in der Agentur am Friedhof. Ihr mögt euch sicherlich noch an den Metrosexuellen erinnern, welcher mit vorliebe zuerste eine halbe Stunde seine Louis Vuitton Messangerbag auspackte bevor er sich dann grosszügig zu deodorisieren pflegte mit einem Spray Deo um anschliessend noch eine Ladung Parfum draufzuknallen.

Dieser besagte Metrosexuelle steht nun kurz vor dem rauswurf in der legendären Agentur am Friedhof. Nicht etwa weil allen das ewige Deo gehabe zuviel wurde. Nein: Vielmehr weil Monsieur das Arbeiten weder erfunden hat noch die Arbeit wirklich such. Ein Ahnungsloser im grossen Meer der Arbeitswelt sozusagen. Schwimmt irgendwo und wäre diese Agentur etwas grösser würde er auch locker weiter schwimmen doch, so siehts übelst aus für ihn.

Man berichtete mir, dass er die erste Abmahnung wohl nicht kapiert hat. Weder Timings noch Rechtschreibung im Griff habe dafür aber in der elektronischen Agenda gross "Staubsaugen von oben bis unten" aufleuchtet wenn er denn seinen Ämtlitag hat.

Ich wusste schon als ich ihn das erstemal sah, mit zusatz Laptop, Che Guevara Shirt und der Körperlotion in der Hand, das er am Friedhof nicht alt werden würde. Einer der wenigen die das schaffen.

27
Aug
2006

Das Selbstlose

Der Mensch ist kein selbstloses Wesen. Er wird erst zu einem wenn er Kinder hat. Das was man nie für möglich hält, nämlich seine eigene Person in den Hintergrund zu stellen, tritt dann ein. Es ist eine kleine Metamorphose eines Egoisten zu einem sozialen Wesen.

Auf die Frage, würdest du für jemanden dein Leben geben hätten wir vor einigen Jahren noch mit einem nein geantwortet. Zu wichtig war unser selbst. Wir hätten niemandem auch nur eine Niere gespendet, geschweige den unser Leben. Und auf einmal würden wir selbstlos und ohne zu zögern dem Tod die Hand reichen um dass Leben, welches wir mehr als alles andere lieben, zu retten. Wir sind uns nicht mehr so wichtig und erkennen dadurch erst wie wunderbar das Leben doch sein kann. Das die kleinen Dingen es sind welche uns glücklich machen und was Glück wirklich heisst. Ein Glück ist es, sich aus den Ketten des Egoistentums gesprengt zu haben. Einfach so.

Meer sehn.

In zwei Wochen liegt Frau Taylor an einem schönen Sandstrand, das Meer welches sich vor ihr ausbreitet wellt leicht auf und ab. Der Himmel ist azurblau und die Grenze am Horizont zwischen Himmel und Meer ist fliessend und kaum ersichtlich. Ein leichter Wind streift durch die Palmen und es ist eine angenehme Hitze.

26
Aug
2006

25
Aug
2006

Der Tag

Ich habe den Tag überstanden. Es war nicht leicht, den es gab viel Arbeit. Geschreibse auf das ich mich konzentrieren musste und weiss gott nicht wirklich konnte. Es war so schlimm, dass unser Texter mir sagen musste das man nicht "...mitte November" sondern "Mitte November" schreibt und auch noch liebenswürdigerweise die Kommas und Punkte die ich überall weg liess schön rot markierte, damit ich sie auch sah heute. Danke nochmals, allerliebst, wirklich.

Doch zuhause passierte dass was immer passiert, wenn Frau Taylor zuwenig (vier Stündchen) gepennt hat. Sie ist hellwach. Während sie in der Agentur locker hätte pennen können ist sie nun voller Tatendrang und Energie...Also habe ich gleich die 200 Bilder die wir von Herrn Williams gestern machten auf den iPhoto geladen und bin noch einmal etwas geschwälgt. Und nein, ich veröffentliche hier kein Bild von Herrn Williams. Und zwar weil ich hier nie Bilder veröffentliche ;-))

Nennt mich eine Egoistensau und ich sage euch; Jawohl! Manchmal bin ich das auch ;-))

Habt eine geruhsame Nacht da draussen. Ich werde schlafen wie ein Baby.

Der Morgen danach

So alt wie ich mich heute fühle, werde ich im Leben nie.... ;-)

Robbie was here

Es war schlicht gesagt mega hammermässig. Zwei Stunden waren viel zu kurz, Herr Williams gab alles und war just fucking great! Der Gatte schoss Fotos für Frau Taylor, den Frau Taylors Hände zitterten so dermassen schlimm als ihr Held auf die Bühne kam, dass sie nicht mehr fotografieren konnte. Es war geil! Und er gab alles! Und wenn er wiedeer kommt sind die Brunette, der Gatte und natürlich ich wieder dabei.

Die Plätze waren super, den man sah die Bühne ganz und Robbie sowas von nah,dass es ....ihr wisst was ich meine. Laut DRS3 war die Show gestern die bessere als die vom Mittwoch, was mich natürlich freute :-)

Ins Bett viel Frau Taylor um 02.06h.Und heute muss sie wieder ackern. Aber so what...

Zwei Stunden eine tolle Show, tolles Entertainment, tolle Musik. Thank you Robbie and come back very soon!
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