4
Mai
2006

Ohne Worte

Taylor wird diese Site morgen nicht füllen.
Weder mit Gedanken, Erlebtem noch mit Gefühltem
Sie ist weg. Für einen Tag.

Der Abend

Der Wald roch nach dem was er ist. Wunderschön. Ich roch das Holz, das Moos, die feuchte Erde. Die Abendsonne schimmerte noch durch die Baumkronen und ich schloss für einen Augenblick meine Augen um den Geruch ganz in mich aufzunehmen. So muss der Frühling riechen. Genau so. Ich streckte meinen Arm aus und er wurde vom Wind umarmt. Ich spürte den Widerstand der Luft und ich spürte die Schwerkraft. Es wurde schneller und um mich spürte ich die Welt so wie man sie sonst nicht spüren kann. Ich nahm alles in mich auf. Jeden Baum, jedes Haus, jeder Mensch der vorbei lief. Die Sonne am Horizont hatte eine leicht rosa Farbe und verabschiedete den Tag doch es war immer noch herrlich warm. Bald würde der Mond die Nacht küssen doch bis dahin wollte ich weiter, immer weiter ohne halt. Ich fühlte mich frei, ich fühlte mich leicht und ich fühlte mich von allen Gedanken befreit. Es war das wilde in meinem Herzen das berührt wurde. Es war wie damals. Es war grenzenlos. Und es war ein warmer Frühlingsabend. So ein Abend wo man sich einen Helm aufsetzt und auf die Harley sitzt. Perfekt.

Ein Stöckchen

Bei ihr gefunden. Und aufgenommen weil ich das so gerne mache ;-)



1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4:
Copyrights, Honorar etc. Details gem. Offerte vom....

2. Strecke deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was findest du?
mein Kaffeebecher mit viel viel Kaffee

3. Was hast du als letztes im Fernsehen gesehen?
Pulp Fiction, auf DVD

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?
"Dare" Gorillaz

5. Wann hast du den letzten Schritt nach draussen getan?
bin gerade rein gekommen ;-)

6. Was hast du gerade getan, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
meine mails gelesen

7. Was hast du gerade an?
Jeans, T-Shirt, graues Jäckli, Sneakers

8. Hast du letzte Nacht geträumt?
Ja.

9. Wann hast du zum letztenmal gelacht?
vor ein paar minuten mit meinen geschäftskollegen

10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem du dich gerade befindest?
Telefonliste, Ordner, bunte Karten, eine Auszeichnung

11. Hast du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
jeden Tag seh ich sonderbare Menschen in der Agentur ;-)

12. Was hältst Du von diesem Quiz?
tja....

13. Was war der letzte Film, den du gesehen hast?

Bridget Jones Part 1 ja ich weiss, ich sollte wiedermal ins Kino ;-)


14. Was würdest du kaufen, wenn du plötzlich Multimillionär wärst?
Das überlege ich mir, wenn der Lottogewinn auf meinem Konto ist.

15. Sag mir etwas über dich, dass ich noch nicht weiss.
Lies den Blog, dann erfährst du einiges...oder doch nicht?

16. Wenn du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?

Das Eltern ihre Kinder so lieben wie sie es verdienen, grenzenlos und von ganzem Herzen.

17. Tanzt du gerne?
ja, leidenschaftlich gerne

18. George Bush.
da muss ich jetzt nix zu sagen, oder???

19. Stell dir vor, dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest du es nennen?
Diese Frage geht in den Bereich den ich private nenne.

20. Und einen Jungen?
Da ich zwei Jungs habe mit sehr schönen und aussergewöhnlichen Namen wird auch diese Frage aus Gründen der Privatsphäre unbeantwortet bleiben :-)

21. Würdest du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Nee, ich geb zu, ich liebe die Schweiz. England wäre eine Option oder Schottland und Irland.

22. Was würdest du Gott sagen, wenn du das Himmelstor erreichst?
Da fällt mir dann schon was ein....

23. Zwei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
ich leg das stöckchen hier hin, kann sich bedienen, wer möchte.

3
Mai
2006

Nachtrag

Der Mann nahm seine Waffe und richtete sie gegen sich selbst. Er schoss. Er war tot. Und ich kann es nur in der Sprache sagen, in welcher ich fühle:

My heart goes out to the little child who lost everything in one week. May he will find shelter, love and happiness with people who can give all the love they have. And may we will learn to listen, to look and to understand what happens around us......

Der Tod der Gesellschaft

Ein Mann kommt zu richten. Darüber wer leben darf und wer nicht. Er schiesst. Einmal. Zweimal. Ein drittes mal. Seine Frau stirbt. Sein Schwager kommt um. Seine Schwiegermutter überlebt.

Im oberen Stockwerk schläft ein Kind. Sein Kind. Tief und fest. In seine Träume gebettet. Es ist ein zweijähriger Junge. Wenn er aufwachen wird, wird nichts mehr so sein wie es einmal war.

Wenn das für uns Unfassbare geschieht frage ich mich oft, wie man das einem Kind erklärt. Wie sagt man ihm, dass seine Mama nie mehr da sein wird. Wie sagt man, dass es der Vater war, der ihr das Leben nahm?

Man liest es so oft und jedesmal könnte ich schreien. Ich könnte schreien weil keiner da war und etwas tat! Wieso schauen wir weg, wenn wir sehen wenn etwas nicht stimmt? Wieso haben wir nicht den Mut hin zu gehen und zu sagen: "Hey, wenn was ist, komm zu mir und wir reden darüber."

Wieso schauen wir zu, wieso drehen wir uns weg und wieso trifft es uns dann? Sind wir uns zu schade um Hilfe anzubieten? Tut es unserem Ego weh wenn wir mal einen uns nicht befreundeten Menschen in den Arm nehmen.

Es gehört sich nicht.
Man tut das nicht.
Man schaut nicht bei den andern in die Wohnung rein.
Es geht uns nichts an.

Und dann, irgendwo, in irgendeiner Zeitung lesen wir dann sowas. Und am TV hören wir die Nachbarn sagen, dass da schon lange nichts mehr in Ordnung war und das der Streit immer lauter wurde in der Wohnung nebenan. 15 Minuten Ruhm, ein Mensch der fassungslos den Kopf schüttelt. Wieso hat er nichts getan? Wieso hat er nicht mal gesagt "komm zu mir. Brauchst du Hilfe?"

Es geht nicht darum, dass man Tratschgeil ist. Sondern das jemand einfach weiss, dass da irgendeiner ist wenns hart auf hart kommt. Das muss kein Freund sein. Es kann irgend jemand sein. Mit jedem Mord. Mit jeder Familie die so ausgelöscht wird, weil einer einfach keinen Ausweg mehr sieht, stirbt unsere Gesellschaft ein Stück mit. Gesellschaft ist ein Miteinander, kein für sich und schon gar kein geht mich nichts an...

Vielleicht sollten wir etwas mehr auf den anderen acht geben. Dann gibt es nicht soviele Kinder die ohne Mama aufwachsen müssen, weil der Vater bis ans Äusserste ging.

Denkt mal drüber nach!

Die Versuchung und die Liebe

Bei vielen meiner Freunde und Kollegen klopft momentan die Versuchung an die Tür. Als wär es ein Zeichen des Frühlings beginnen in ihnen Gedanken zu wachsen, welche ihr Leben ein wenig auf den Kopf stellen.

Die Versuchung kann jeden treffen. Ohne Warnung kommt sie hebt einen ein wenig ab von dieser Welt. Die Quanten werden verschoben und man verfällt einem Strudel des Rausches. Doch so süss die Versuchung uns küsst, so hart lässt sie uns fallen.

So geschiet es momentan zu Hauf um mich herum. Situationen werden in Frage gestellt und die welche von der Versuchung in ihren Bann gezogen werden geraten ins Wanken. Der Partner/die Partnerin ahnt oft nichts ovn diesem Zwiespalt.

Doch da ist noch die Liebe. Die starke Liebe, die im Hintergrund alles zusammen hält und für das kämpft was die Versuchung in Frage stellt. Die Werte, das Wahre und das Glück. Während die Versuchung im Kleid der Schönheit, der Magie des unbekannten und der Illusion des Wunsches daher kommt, bleibt die Liebe was sie ist. Wahr und echt. Während die Versuchung versucht sie in den Schatten zu stellen zeigt sie ihr wahres Gesicht.

Es kann passieren, dass die Versuchung die Liebe besiegt. Doch wird es dann nicht eine wahre, eine echte Liebe gewesen sein. Es kann auch passieren dass die Versuchung zu einer Liebe wird.

Während wir abwägen, was nun richtig ist für uns und was falsch erkennen wir jedoch erst was das Wort Liebe heisst. Die betritt den Raum und erfüllt ihn mit ihrer Präsenz. Und wir erkennen, dass Liebe nicht Herzklopfen, zittrige Hände und schlaflose Nächte bedeutet. Wir erkennen, dass die Liebe viel mehr ist. Es ist ein Gefühl der Zugehörigkeit, des Vertrauens, der Geborgenheit. Die Liebe lässt einen so sein wie man ist.
Manchmal braucht es die Versuchung um die Liebe zu erkennen.

1
Mai
2006

Mein bester Freund und ich

Seit nunmehr vierzehn Jahren darf ich den Squasher als meinen besten Freund bezeichnen. Wir lernten uns in der Handelsschule kennen und seither verbindet uns so eine Art unsichtbares Band. Die Gefühle die wir einander entgegen bringen haben nichts mit Liebe zu tun. Er ist für mich wie ein Bruder, ein Vertrauter, jemand der mich kennt wie es nur die wenigsten tun.

Wir haben so einiges gemeinsam durchgestanden. Er brachte mich mit super Noten durch die Handelsschule und ich boxte ihn mit Zusatzlernsessions durchs KV, er fuhr nachts um zwei von Luzern nach Zürich nur weil ich von heftigem Liebeskummer geplagt war. Er drohte Männern Prügel an wenn sie mir mies kamen und ich brachte ihn schon von so mancher Party sturzbetrunken nach Hause. Mit ihm diskutierte ich schon so manche Nacht durch bis der Morgen anfing. Wir stritten uns, wir hassten uns und wir versöhnten uns immer wieder. Er ist mein Freund fürs Leben und ich bin für ihn ich darf zitieren "der wichtigste Mensch neben meiner Mutter". ;-)

Nun rief er heute an. In grosser Verzweiflung und mit der Begründung ich sei die einzige welche ihm noch helfen könne. Er habe eine Freundin, seit drei Monaten. Diese Freundin hätte nun unbefugterweise seine Mails gecheckt und habe dort Fotos gefunden von einer anderen Frau. Wohl eher erotische Aufnahmen. Nun seien diese Fotos allerdings für seinen Freund bestimmt gewesen und nicht für ihn, was seine Freundin ihm jedoch nicht glaube. Er habe nun der Freundin von mir erzählt, von meinem Job in einer Werbeagentur und das diese andere Frau sich quasi als Model bewerben möchte. Es seien auch keine anzüglichen Fotos sondern halt solche welche auch auf Setcards zu finden seien. Seine Bitte an mich war, dass ich ihm ne Mail schicke worin ich ihr quasi eine Absage erteile.

Natürlich werde ich dies tun, ist ja Ehrensache. Jedoch musste ich grinsen. Mit seinen vierundreissig Jahren schaffte er es immer noch sich in Situationen reinzureiten aus welchen ich ihn dann wieder rausholen muss. Es ist wie es immer war in den letzten Jahren. Wenns brenzlig wird wählt man nur die eine Nummer mit der Gewissheit, der andere hält zu einem. Egal was ist, egal was war.

Ich darf sagen, dass ich in ihm einen Freund fürs Leben gefunden habe. Er gehört zu jenen Menschen für die ich um die Welt fliegen würde, wenn es nötig wäre, die bei mir morgens um drei anklopfen dürfen wenn ihre Welt zusammen bricht. Wir beide wissen, dass wenn alle, absolut alle Stricke im Leben reissen würden, der andere immer noch da wäre. Er ist eine Konstante in meinem Leben wie ich eine bin in seinem und das wird sich nie ändern .

Rilke

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.
Sie sprechen alles so deutlich aus:
Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
Und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade ab Gott.

Ich will immer warnen und wehren; bleibt fern.
Die Dinge singen höre ich so gern.
Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
Ihr bringt mir alle Dinge um.

R.M. Rilke

Der Tag der Ziegelsteine

Ich habe mir letztens ernsthaft überlegt, ob ich mich heute nicht mal spasseshalber in schwarze Gewänder hüllen soll, mein Gesicht vermummen soll und dann mit dem legendären schwarzen Block mitzumarschieren. Bekanntlich soll Ziegelstein schmeissen ja Geist und Seele befreien. Doch ich entschied mich dagegen. Irgendwie bin ich doch zu alt für solche Dinge. Jedoch bin ich etwas entäuscht, wenn heute der geklaute Bögg nicht brennen sollte. Getreu dem Motto Burn Baby burn erwarte ich einen Knall irgendwo dort wo's niemanden trifft.

Früher war den Autonomen egal wer über sie sprach, aber sogar die wollen heute die Aufmerksamkeit der Medien. Also Jungs, zündet den Schneemann an und der Beitrag im TeleZüri ist euch gewiss.

Fabienne

Fabienne starb vor fünf Jahren. Sie nahm sich das Leben. Und sie hatte es mir angekündigt.

Jedes Jahr um diese Zeit werde ich schmerzhaft daran erinnert, was damals passierte und meine Welt wird ein wenig dunkler. Jedes Jahr erfüllt sich mein Herz erneut mit Trauer und das Warum erfüllt den Raum.

Fabienne war ein trauriger Mensch. Geplagt von Ängsten, Depressionen und dem Borderline Syndrom war es immer wieder ihr Ziel, dieser Welt zu entfliehen. Sie versuchte es bereits zweimal. Zweimal ging es schief. Wir machten viel zusammen. Wir waren Freundinnen. Eines Tages sagte sie mir, dass sie sich umbringen wolle, sie hätte genug. Genug von den Menschen, genug von diesem Leben. Was macht man da?
Ich versuchte ihr klar zu machen, dass das Leben etwas kostbares ist, etwas schönes, manchmal etwas turbulent, jedoch jeder einzelne Tag einmalig und lebenswert. Sie verstand es nicht.

"Ich werde mich vergiften. Sei bei mir wenn ich es tue. Ich habe Angst" ihre Worte sind so präsent als wäre es gestern gewesen. Doch ich lehnte ab. Ich konnte nicht dabei sein, wenn meine Freundin dem Tod die Hand geben würde um ihm zu folgen. Ich bin ein starker Mensch, doch das überschritt meine Grenze von Stärke und Loyalität.

Fabienne verfluchte mich. Sie wollte mich nicht mehr sehen. Sie beschimpfte mich als Freind. Wäre ich Freundin würde ich ihr helfen. Doch ich konnte und ich wollte nicht. Wir trennten uns im Streit. Zwei Tage später war sie tot.

Die Nachricht erreichte mich in der Agentur. Es traf mich wie ein Donnerschlag. An diesem Tag war der Himmel bewölkt. Als ich zum Himmel sah schien ein Sonnenstrahl zwischen den Wolken durch und ich empfand dies als ein kleines Zeichen. Jedoch war meine Welt verschoben. Ich geriet in einen Strudel und kam nicht zur Ruhe. Ich liess alles hinter mich. Menschen die nicht verstanden, wieso ich um sie trauerte, sie hatte es ja selbst so gewollt strich ich aus meinem Leben.

Es dauerte ein Jahr bis ich sie an ihrem Grab besuchen konnte. Und es war schrecklich. Ich hatte solche Angst davor. Ich schrieb ihr einen Brief und verbrannte ihn an ihrem Grab. Es waren Worte die ich ihr nicht mehr sagen konnte, es war ein Friedensangebot und ich denke sie nahm es an. Ich fand meinen inneren Frieden wieder und lernte Menschen die mir was bedeuten Dinge zu sagen, die ich sonst für mcih behielt. Aus Angst sie könnten aus dem Leben gerissen werden ohne dies oder jenes zu erfahren.

Bald ist es wieder soweit. Bald sind fünf Jahre vergangen. Mein Herz füllt sich mit Trauer. Jedes Jahr. Ich vermisse sie. Und werde dies immer tun.

30
Apr
2006

Zusammen schweigen

Besondere Menschen erkenne ich daran, dass sie mit mir schweigen können ohne sich dabei unwohl zu fühlen. Diese Gabe ist nicht jedem gegeben. Vielen Menschen ist es unangenehm wenn zwischen zwei Gesprächsthemen ein längeres Schweigen herrscht. Sie versuchen dieses Schweigen mit Anekdoten oder Witzchen zu überbrücken bis sie wieder ein Thema gefunden haben über welches sie sprechen können.

Dabei sind diese schweigenden Momente so wichtig. Sie sagen viel über eine Person aus. Es sind die besonderen Menschen mit welchen man schweigen kann und wo man sich dabei sehr wohl fühlt.
Ich schweige gerne mit den Menschen. Man hält einen Moment fest für sich, lässt die Gedanken fliegen, holt sie zurück und fängt von vorne an. Schweigen kann eine Vertrautheit mit Fremden hervor rufen weil einem die Stille verbindet. Was kann vertrauter sein als sich wohl zu fühlen in der Gegenwart eines anderen? Also schweigt ein wenig mehr und erkennt den Moment.

Die Liebe und ihre Definiton

Im Mobitare Prospekt, dem Prospekt ihres Vertrauens und wo auch unser wunderschöner neuer Stuhl drin ist (nein, wir haben natürlich nicht nur einen gekauft) sah ich einen Druck welchen es zu kaufen gibt, mit einer wunderbaren Definition von "Liebe".

Hate
Aversion
Dislike
Distaste
Sickness
Allment
Affection
Warmth
Intensity
Passion
Love

Freund

Dies hätte eigentlich ein Threat zum Thema "Freundschaft und was das Wort bedeutet" werden sollen.

Doch nachdem ich gestern einen halbstündigen Monolog gegenüber des Gatten über dieses Thema hielt und mich somit genug darüber ausgekotzt habe, wird das hier nix. Und was noch schlimmer ist, und für mich persönlich schon fast traurig, ist die Tatsache, dass ich glaube, dass gewisse Leute die mich vor den Kopf stossen hier einfach nicht erwähnt werden sollten. Nich aus Rücksicht ihnen gegenüber, sondern weil mir schlichtweg die Worte fehlen.

29
Apr
2006

Pulp

Heut mal wieder Pulp Fiction auf DVD geschaut.
Welcher Film ist besser als dieser? Umsetzung super, Dialoge grandios und Uma zum niederknien.My favourite!!!

Die Männer und ihre Berufung

Ich war heute shoppen. Und da viel mir auf, zu was Männer wirklich berufen sind. Taschen tragen. Während Schatzi in der Kabine fleissig Blüschen probiert, steht er gelangweilt irgendwo im Laden, sieht ins Leere und hält die Einkaufstüten. Man sieht Männer mit nur einer doch die meisten schleppen gleich ein Paar. Was diese Männer so denken, wäre interessant zu erfahren.

Doch mein Lieblingspärchen traf ich heute bei ZARA. Er hielt ihr ein Töpchen in rosa hin. Tief ausgeschnitten und sein Blick sagte "Zieh das an Baby, es sieht an dir sicherlich sowas von scharf aus."
Er hielt es ihr vor die Nase und auch ihr Blick sprach Bände: "Du hast wohl einen an der Waffel, ich bin doch keine Schlampe. Und stehen tut mir das Teil eh nich'...." Diese Informationen flogen mir heute zu als ich an diesem Pärchen vorbei ging. Er wedelte mit dem Teil vor ihrer Nase und sie wünschte er würde sich in Luft auflösen. Ob sie das Top nun doch probiert hat weiss ich nicht, dass er aber keine grosse Zukunft in ihrem Leben hat schon ;-)

Shopping

Es gibt drei goldene Regeln wenn man am Samstag shoppen geht:

1. Gehe früh, dann wenn die andern noch am pennen sind.

2. Weiss genau was du willst

3. Lass dich nie von Tussi-Verkäuferinen beraten

Und ja, ich hab all das gefunden und gekauft was ich wollte ;-)
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