26
Sep
2006

Stillstand und Leere

Manchmal sind die Dinge schwer das zu erkennen, weil sie Angst
machen. Manchmal sind wir nur mit jemandem zusammen weil wir das Alleinsein nicht ertragen würden. Doch in Gedanken fliegen wir davon. In ein anderes Leben. Wie viele Leben im Stillstand? Wieviele lächeln wenn ihnen zum weinen ist? Und sind wir es unseren Träumen nicht schuldig ihnen zu folgen. Auf einen Weg der ungewiss ist. Es ist unser einziges Leben und wir sollten keine Angst davor haben. Doch wir fürchten uns so sehr. Vor dem Ungewissen, dem Leeren und dem zerstörten Bild in unserem Kopf von einem Leben das wir uns in den buntesten Farben gemalt haben. Die wenigsten Leben entsprechen diesem Bild. Also korrigieren wir die Farben Tag für Tag. Wir biegen es uns zurecht und erhalten am Ende eine passable Variante. Den an uns hängt so viel. Eine Familie, eine Firma oder ein ganzes Leben. Je nachdem.

Müssen wir mit dem zufrieden sein was wir haben? Oder dürfen wir nach mehr streben? Und was ist mehr?

Nein, ich erlebe keinen Stillstand aber manchmal eine grosse Leere. Und eine tiefe Trauer weil das ersehnte nicht einzutreffen scheint. Weil ein Plan misslingt oder der Regen endlos ist. Es ist Herbst meine Lieben und die Gedanken werden schwerer. MIt jedem Tropfen der an mein Fenster fällt.

A Fever you can't sweat out!

Gegen das trübe Wetter empfehle ich Panic at the Disco mit dem Album "A fever you can't sweat out". Gott ist das guuuuuutttt ;-)
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Taylors Vintage - Das Leben ist eine Baustelle

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